Zurück zum Blog
Ratgeber

Stundensatz berechnen als Freelancer: Die vollständige Anleitung 2026

08. Februar 202614 Min.

Der größte Fehler beim Stundensatz: Den Angestellten-Vergleich

Du verdienst als Angestellter 4.000 Euro brutto und willst dich selbständig machen. Also nimmst du 4.000 Euro geteilt durch 160 Arbeitsstunden und landest bei 25 Euro pro Stunde. Das ist der sicherste Weg in die Altersarmut.

Warum? Weil du als Freelancer komplett andere Kosten hast als ein Angestellter. Kein bezahlter Urlaub. Keine Lohnfortzahlung bei Krankheit. Keine Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Keine bezahlten Feiertage. Und vor allem: Du wirst nie 160 Stunden pro Monat abrechnen können.

In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen Stundensatz realistisch berechnest — so, dass du langfristig davon leben kannst.

Die Stundensatz-Formel: Von hinten denken

Die meisten Freelancer machen den Fehler, ihren Stundensatz am Markt zu orientieren. "Was zahlen andere?" ist die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: "Was muss ich verdienen, um meinen Lebensstandard zu halten?"

Deshalb rechnen wir von hinten nach vorne:

  1. Gewünschtes Netto-Jahreseinkommen festlegen
  2. Steuern und Sozialabgaben draufrechnen
  3. Betriebskosten addieren
  4. Durch abrechenbare Stunden teilen

Klingt einfach? Ist es auch. Aber der Teufel steckt in den Details.

Stundensatz-Rechner für Freelancer

Berechne deinen realistischen Stundensatz

Was du nach Steuern verdienen willst

Zeit für unbezahlte Arbeit (Angebote, E-Mails, Buchhaltung)

Empfohlener Stundensatz (netto)
49.59
Brutto (inkl. 19% USt): 59.02
Abrechenbare Stunden/Jahr
1.312 h
Erforderlicher Jahresumsatz
77.429
Berechnung: 205 effektive Arbeitstage × 8h × 80% abrechenbar = 1312h. Ziel: 50.000 € netto + 30% Steuern + 6.000 € Kosten.

Tipp: Die meisten Freelancer unterschätzen ihren Stundensatz. Bedenke: Du trägst alle Risiken selbst (Krankheit, Auftragsflauten, keine bezahlte Rente).

Schritt 1: Dein Ziel-Nettoeinkommen festlegen

Bevor du rechnest, musst du wissen, was du zum Leben brauchst. Nicht, was du dir wünschst — sondern was du realistisch ausgibst.

Die Kostenaufstellung

Erstelle eine ehrliche Liste deiner monatlichen Ausgaben:

KategorieTypischer Betrag
Miete (warm)800 – 1.500 €
Krankenversicherung300 – 800 €
Lebensmittel300 – 600 €
Mobilität (Auto/ÖPNV)100 – 400 €
Versicherungen (Haftpflicht, BU)100 – 300 €
Altersvorsorge300 – 800 €
Freizeit & Urlaub200 – 500 €
Puffer für Unvorhergesehenes200 – 500 €
Gesamt2.300 – 5.400 €

Ein Single in einer deutschen Großstadt braucht also mindestens 2.500 bis 3.500 Euro netto im Monat, um vernünftig zu leben — mit Familie entsprechend mehr.

Die Faustregel für Freelancer

Als grobe Orientierung gilt: Dein Netto-Jahreseinkommen sollte mindestens 40.000 bis 60.000 Euro betragen, wenn du gut leben und fürs Alter vorsorgen willst. Das entspricht einem Bruttolohn von etwa 60.000 bis 80.000 Euro als Angestellter.

Für diesen Artikel rechnen wir mit einem Ziel von 50.000 Euro netto pro Jahr.

Schritt 2: Steuern und Abgaben kalkulieren

Als Freiberufler oder Gewerbetreibender zahlst du:

  • Einkommensteuer: 14 bis 45 Prozent (progressiv)
  • Solidaritätszuschlag: 5,5 Prozent auf die ESt (ab ~18.000 € zu versteuerndem Einkommen)
  • Kirchensteuer: 8 oder 9 Prozent auf die ESt (falls Mitglied)
  • Gewerbesteuer: Ab 24.500 € Gewinn, je nach Hebesatz (nur bei Gewerbe!)
  • Krankenversicherung: 14,6 Prozent + Zusatzbeitrag (freiwillig gesetzlich) oder privat
  • Rentenversicherung: Freiwillig, aber dringend empfohlen

Die realistische Steuerquote

Bei einem Gewinn von 70.000 bis 80.000 Euro brutto liegt dein effektiver Steuersatz (inkl. KV) bei etwa 30 bis 35 Prozent. Das bedeutet:

Um 50.000 Euro netto zu haben, brauchst du etwa 72.000 bis 77.000 Euro brutto vor Steuern.

Beispielrechnung:

- Ziel Netto: 50.000 €

- Geschätzte Steuerquote: 30%

- Benötigtes Brutto: 50.000 € ÷ 0,70 = 71.428 €

Für Freiberufler ohne Gewerbesteuer liegt die Quote etwas niedriger. Für Gewerbetreibende in Städten mit hohem Hebesatz (München: 490%, Frankfurt: 460%) kann sie höher sein.

Schritt 3: Betriebskosten ehrlich einplanen

Deine Betriebskosten sind alle Ausgaben, die du brauchst, um arbeiten zu können. Unterschätze sie nicht!

Typische Betriebskosten für Freelancer

PostenMonatlichJährlich
Arbeitsplatz (Coworking/Büro)200 – 500 €2.400 – 6.000 €
Software & Tools100 – 300 €1.200 – 3.600 €
Hardware (Laptop, Monitor, Handy)50 – 150 €600 – 1.800 €
Fortbildung & Fachliteratur50 – 200 €600 – 2.400 €
Berufshaftpflicht20 – 100 €240 – 1.200 €
Steuerberater100 – 300 €1.200 – 3.600 €
Marketing & Akquise50 – 200 €600 – 2.400 €
Telefon & Internet50 – 100 €600 – 1.200 €
Gesamt620 – 1.850 €7.440 – 22.200 €

Im Durchschnitt kommen 500 bis 1.000 Euro pro Monat für Betriebskosten zusammen. Wir rechnen mit 600 Euro monatlich (7.200 € jährlich).

Dein benötigter Jahresumsatz

Jetzt können wir rechnen:

  • Benötigtes Brutto: 71.428 €
  • Plus Betriebskosten: 7.200 €
  • Erforderlicher Jahresumsatz: 78.628 €

Das ist der Betrag, den du in Rechnung stellen musst, um dein Ziel zu erreichen.

Schritt 4: Abrechenbare Stunden realistisch berechnen

Hier liegt der größte Rechenfehler der meisten Freelancer. Du kannst nicht 40 Stunden pro Woche mal 52 Wochen abrechnen.

Was dir an Zeit fehlt

Nicht-abrechenbare Zeit:

  • Urlaub: 30 Tage (gesetzlicher Anspruch in DE)
  • Feiertage: 10 Tage (Durchschnitt)
  • Krankheit: 10 Tage (konservativer Ansatz)
  • Fortbildung: 5 Tage
  • Akquise & Marketing: 15-20% deiner Arbeitszeit
  • Buchhaltung & Verwaltung: 5-10% deiner Arbeitszeit

Rechnung:

  • Kalendertage: 365
  • Minus Wochenenden: 104 Tage
  • Minus Urlaub: 30 Tage
  • Minus Feiertage: 10 Tage
  • Minus Krankheit: 10 Tage
  • Minus Fortbildung: 5 Tage
  • Effektive Arbeitstage: 206 Tage

Bei 8 Stunden pro Tag: 1.648 Stunden Arbeitszeit pro Jahr.

Der Auslastungs-Faktor

Aber davon ist nicht alles abrechenbar! Du musst Angebote schreiben, E-Mails beantworten, Buchhaltung machen, akquirieren, Meetings ohne Bezahlung führen.

Realistische Auslastung für Freelancer:

  • Anfänger (Jahr 1-2): 50-60% abrechenbar
  • Etablierte Freelancer: 65-75% abrechenbar
  • Gefragte Experten: 75-85% abrechenbar

Wir rechnen mit 70% Auslastung (typisch für etablierte Freelancer):

1.648 Stunden × 70% = 1.154 abrechenbare Stunden pro Jahr

Das sind nur etwa 96 Stunden pro Monat oder 22 Stunden pro Woche!

Schritt 5: Den Stundensatz berechnen

Jetzt können wir endlich rechnen:

Stundensatz = Erforderlicher Jahresumsatz ÷ Abrechenbare Stunden

  • 78.628 € ÷ 1.154 Stunden = 68,14 € netto pro Stunde

Mit 19% Umsatzsteuer: 81,09 € brutto pro Stunde

Die Probe: Passt das?

  • 1.154 Stunden × 68 € = 78.472 € Jahresumsatz
  • Minus 7.200 € Betriebskosten = 71.272 € Gewinn vor Steuern
  • Minus 30% Steuern = 49.890 € netto

Das entspricht fast exakt unserem Ziel von 50.000 Euro netto.

Stundensatz nach Branche: Wo stehst du?

Dein berechneter Stundensatz muss natürlich auch zum Markt passen. Hier sind typische Stundensätze verschiedener Branchen in Deutschland 2026:

BrancheDurchschnittSpanne
IT-Entwicklung80 – 120 €60 – 180 €
UX/UI Design70 – 100 €50 – 150 €
Unternehmensberatung120 – 200 €80 – 400 €
Grafikdesign50 – 80 €35 – 120 €
Texterstellung/Copywriting60 – 90 €40 – 150 €
Übersetzung40 – 70 €25 – 100 €
Fotografie60 – 120 €40 – 300 €
Architektur80 – 130 €60 – 200 €
Steuerberatung100 – 180 €80 – 250 €

Wichtig: Das sind Durchschnittswerte. Spezialisierung, Erfahrung und Reputation können deinen Satz verdoppeln oder verdreifachen.

Fehler, die deinen Stundensatz ruinieren

Fehler 1: Den eigenen Wert unterschätzen

"So viel kann ich doch nicht verlangen!" — Doch, kannst du. Dein Auftraggeber zahlt nicht für deine Zeit, sondern für dein Ergebnis und deine Expertise. Ein 80-Euro-Stundensatz bedeutet bei 8 Stunden 640 Euro — aber wenn du dem Kunden damit 6.400 Euro sparst oder einbringst, ist das ein Schnäppchen für ihn.

Fehler 2: Rabatte für "Dauerkunden" geben

"Bei dir mache ich es für 50 statt 70 Euro" klingt nett, kostet dich aber tausende Euro pro Jahr. Wenn du Rabatte gibst, dann niemals auf den Stundensatz, sondern auf Paketpreise mit klar definiertem Umfang.

Fehler 3: Alle Arbeitszeit als abrechenbar zählen

Wie gezeigt: Du kannst maximal 70-75% deiner Arbeitszeit abrechnen. Wer 100% ansetzt, muss später entweder 60-Stunden-Wochen arbeiten oder hat am Jahresende kein Geld.

Fehler 4: Steuern und Altersvorsorge vergessen

30-35% deines Umsatzes gehen für Steuern und Krankenversicherung drauf. Wenn du davon nichts für die Rente zurücklegst, wirst du im Alter von der Grundsicherung leben.

Fehler 5: Keine jährliche Anpassung

Inflation, steigende Lebenshaltungskosten, mehr Erfahrung — dein Stundensatz sollte jedes Jahr steigen, mindestens um 3-5%. Wer 5 Jahre lang den gleichen Satz verlangt, verliert real 15-20% an Kaufkraft.

Die psychologische Hürde: Mehr verlangen

Die meisten Freelancer trauen sich nicht, ihren korrekten Stundensatz zu verlangen. Hier sind Strategien, die helfen:

Strategie 1: In Tagessätzen denken

Statt "80 Euro pro Stunde" sagst du "640 Euro pro Tag". Das klingt weniger nach Uhren-Klicken und mehr nach professioneller Dienstleistung.

Strategie 2: Paketpreise statt Stunden

Verkaufe Ergebnisse, nicht Zeit:

  • Statt "Website für 80 €/h" → "Website-Paket ab 4.000 €"
  • Statt "Logo für 60 €/h" → "Markenentwicklung für 2.500 €"

Vorteil: Der Kunde weiß vorher, was er zahlt. Du kannst durch Effizienz mehr verdienen.

Strategie 3: Drei Optionen anbieten

Biete immer drei Pakete an:

  1. Basic: Das Minimum (dein kalkulierter Preis)
  2. Standard: Deine Empfehlung (+30-50%)
  3. Premium: Alles inklusive (+80-100%)

Die meisten Kunden wählen Standard — und du verdienst automatisch mehr.

Strategie 4: Preiserhöhung vorbereiten

Informiere Bestandskunden 3 Monate vorher über Preiserhöhungen. Begründe mit:

  • Gestiegene Lebenshaltungskosten
  • Mehr Erfahrung und Weiterbildung
  • Höhere Nachfrage

"Ab dem 1. Juli passe ich meinen Stundensatz von 75 € auf 85 € an. Für laufende Projekte gilt noch der alte Satz."

Wann du mehr verlangen kannst (und solltest)

1. Eilaufträge und Rush-Jobs

Standard: 50% Aufschlag bei weniger als 48 Stunden Vorlauf. Manche verlangen das Doppelte.

2. Wochenend- und Feiertagsarbeit

Mindestens 25-50% Aufschlag. In manchen Branchen üblich: doppelter Satz.

3. Spezialisierte Expertise

Wenn du der Einzige bist, der ein Problem lösen kann, kannst du (fast) jeden Preis verlangen. Nischen-Expertise zahlt sich aus.

4. Unangenehme Kunden

Manche Kunden kosten mehr Nerven als andere. "Schwierigkeitszuschlag" von 20-30% ist legitim — oder du lehnst einfach ab.

5. Große Unternehmen vs. Startups

Konzerne haben Budgets, Startups nicht. Es ist völlig okay, unterschiedliche Preise für unterschiedliche Kundengrößen zu haben.

Stundensatz vs. Tagessatz vs. Projektpreis

Stundensatz

Vorteile:

  • Einfach zu kalkulieren
  • Flexibel bei Änderungen
  • Transparent für den Kunden

Nachteile:

  • Bestraft Effizienz (schneller = weniger Geld)
  • Micro-Management-Gefahr
  • Streit über "das hat aber nur 2 Stunden gedauert"

Tagessatz

Vorteile:

  • Professioneller
  • Weniger Diskussionen
  • Bessere Planbarkeit

Nachteile:

  • Halbe Tage schwer abzurechnen
  • Erfordert klare Abgrenzung

Projektpreis

Vorteile:

  • Kunde weiß vorher, was er zahlt
  • Du profitierst von Effizienz
  • Keine Stundenerfassung nötig

Nachteile:

  • Risiko bei Scope Creep
  • Aufwändige Kalkulation nötig
  • Nachverhandlungen bei Änderungen

Empfehlung: Starte mit Stundensätzen, um deinen Aufwand kennenzulernen. Wechsle dann zu Projektpreisen, wenn du genug Erfahrung hast.

Zeiterfassung: Ohne Tracking kein korrekter Stundensatz

Du kannst nur dann vernünftig kalkulieren, wenn du weißt, wie lange du wirklich brauchst. Deshalb ist konsequente Zeiterfassung Pflicht.

Was du tracken solltest:

  • Projektarbeit (abrechenbar)
  • Meetings und Abstimmungen
  • Akquise und Angebote
  • E-Mails und Kommunikation
  • Buchhaltung und Verwaltung
  • Fortbildung und Recherche

Mit time2invoice trackst du deine Zeit und wandelst sie direkt in Rechnungen um — ohne doppelte Erfassung.

Stundensatz und Steuern: Was bleibt übrig?

Der häufigste Irrtum: "80 Euro die Stunde, davon kann man gut leben!" Lass uns nachrechnen, was davon wirklich übrig bleibt:

PositionBetrag
Brutto-Stundensatz80,00 €
– 19% USt-12,73 €
= Netto-Stundensatz67,27 €
– 30% ESt + Soziales-20,18 €
= Nach Steuern47,09 €
– Betriebskosten (anteilig)-5,20 €
= Was dir bleibt41,89 €

Von 80 Euro brutto bleiben dir also etwa 42 Euro für deinen Lebensunterhalt. Das entspricht einem Angestellten-Brutto von etwa 65-70 Euro pro Stunde — aber du trägst alle Risiken selbst.

Mehr zum Thema Steuern findest du im Artikel Selbstständig Steuern sparen: 15 Tipps für 2026.

Dein Stundensatz in der Rechnung

Wenn du deinen Stundensatz festgelegt hast, muss er auch auf der Rechnung stehen. Die Pflichtangaben nach §14 UStG musst du einhalten, aber der Stundensatz selbst ist keine Pflicht — du kannst auch nur die Gesamtsumme ausweisen.

Typische Darstellung:

Beratung Webprojekt XY

12 Stunden à 85,00 € netto = 1.020,00 €

zzgl. 19% USt = 193,80 €

Gesamtbetrag: 1.213,80 €

Oder pauschal:

Webdesign Projekt XY

Pauschale lt. Angebot vom 01.02.2026 = 3.500,00 €

zzgl. 19% USt = 665,00 €

Gesamtbetrag: 4.165,00 €

Checkliste: Dein Stundensatz in 10 Minuten

  1. ☐ Gewünschtes Netto-Jahreseinkommen festlegen
  2. ☐ Steuerquote schätzen (25-35%)
  3. ☐ Monatliche Betriebskosten addieren
  4. ☐ Arbeitstage pro Jahr berechnen (ca. 200-220)
  5. ☐ Auslastung schätzen (60-75%)
  6. ☐ Abrechenbare Stunden berechnen
  7. ☐ Stundensatz = Jahresumsatz ÷ abrechenbare Stunden
  8. ☐ Mit Marktpreisen vergleichen
  9. ☐ Ggf. nach oben korrigieren
  10. ☐ Jährlich überprüfen und anpassen

Fazit: Dein Stundensatz ist Verhandlungssache — mit dir selbst

Der wichtigste Schritt ist nicht die Berechnung, sondern die Akzeptanz: Du bist es wert, einen angemessenen Stundensatz zu verlangen. Jeder Freelancer, der zu billig arbeitet, schadet nicht nur sich selbst, sondern dem gesamten Markt.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Rechne von deinem Netto-Bedarf nach hinten, nicht vom Markt
  • Kalkuliere realistisch: Nur 60-75% deiner Zeit ist abrechenbar
  • Vergiss niemals Steuern, Sozialabgaben und Betriebskosten
  • Erhöhe jährlich um mindestens 3-5%
  • Spezialisierung erlaubt höhere Sätze

Mit time2invoice behältst du den Überblick: Track deine Zeit, erstelle professionelle Rechnungen und sieh in Echtzeit, ob dein Stundensatz aufgeht. Starte jetzt kostenlos und nimm dein Einkommen selbst in die Hand.


Stand: Februar 2026. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Steuer- oder Finanzberatung. Für individuelle Fragen wende dich an einen Steuerberater.

T2

time2invoice Redaktion

Das Redaktionsteam von time2invoice schreibt über Steuern, Buchhaltung und Tools für Freiberufler und Kleinunternehmer in Deutschland.

Steuern & RechtBuchhaltungFreiberuflerKleinunternehmer

Zuletzt aktualisiert: 08. Februar 2026

Bleib auf dem Laufenden

Steuertipps und Updates direkt in dein Postfach

Kostenlos und jederzeit abbestellbar

Bereit, es auszuprobieren?

Starte kostenlos mit time2invoice und erlebe den Unterschied.