Altersvorsorge für Freiberufler: Rürup, ETF-Sparplan und steuerliche Vorteile
Warum Altersvorsorge für Freiberufler besonders wichtig ist
Als Angestellter fließen jeden Monat automatisch rund 18,6% des Bruttogehalts in die gesetzliche Rentenversicherung — die Hälfte zahlt der Arbeitgeber. Als Freiberufler hast du weder den automatischen Abzug noch den Arbeitgeber-Anteil. Du bist komplett selbst verantwortlich.
Die harten Fakten:
- Die meisten Freiberufler (außer Katalogberufe mit Versorgungswerk) zahlen nichts in die gesetzliche Rente ein
- Ohne aktive Vorsorge droht im Alter Grundsicherung — auch wenn du jahrelang gut verdient hast
- Der Staat fördert die private Altersvorsorge für Freiberufler steuerlich erheblich — aber nur, wenn du aktiv wirst
- Inflation frisst jedes Jahr einen Teil deiner Ersparnisse auf — je früher du anfängst, desto besser
Das Problem ist nicht fehlendes Wissen, sondern fehlendes Handeln. Dieser Guide zeigt dir die konkreten Optionen, Steuervorteile und eine realistische Strategie für deine Altersvorsorge als Freiberufler.
Das Drei-Schichten-Modell der Altersvorsorge
Die deutsche Altersvorsorge basiert auf drei Schichten mit unterschiedlicher steuerlicher Behandlung:
Schicht 1: Basisversorgung (Rürup-Rente)
Die Rürup-Rente (auch Basisrente genannt) ist das wichtigste Altersvorsorge-Instrument für Freiberufler. Sie wurde 2005 speziell als Alternative zur gesetzlichen Rente eingeführt.
So funktioniert Rürup:
- Du zahlst monatlich oder jährlich Beiträge an einen Rürup-Anbieter
- Die Beiträge sind als Sonderausgaben steuerlich absetzbar
- Ab 2025 sind 100% der Beiträge absetzbar (vorher stufenweise angestiegen)
- Maximaler Absetzungsbetrag 2026: ca. 27.566 Euro (Ledige) bzw. 55.132 Euro (Verheiratete)
- Auszahlung erst ab Renteneintritt (frühestens 62 Jahre) als monatliche Rente
- Auszahlung wird dann als Einkommen versteuert (nachgelagerte Besteuerung)
Steuerersparnis-Beispiel:
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Jahresgewinn | 60.000 Euro |
| Rürup-Beitrag pro Jahr | 6.000 Euro |
| Grenzsteuersatz | 42% |
| Steuerersparnis pro Jahr | 2.520 Euro |
| Effektiver Eigenbeitrag | 3.480 Euro |
Du sparst also fast die Hälfte deines Beitrags über die Steuer. Das macht Rürup extrem attraktiv — vorausgesetzt, du hast einen entsprechend hohen Gewinn.
Vorteile von Rürup:
- Höchste steuerliche Förderung aller Vorsorgemodelle
- Insolvenzgeschützt (Hartz-IV-sicher)
- Flexible Beitragshöhe (kannst in guten Jahren mehr einzahlen)
- Auch Einmalbeiträge möglich (z.B. Jahresendspurt)
Nachteile von Rürup:
- Keine Kapitalauszahlung — nur monatliche Rente
- Nicht vererbbar (außer an Ehepartner/Kinder unter 25)
- Nicht kündbar — du kommst vor Rentenalter nicht an das Geld
- Nicht beleihbar — du kannst es nicht als Sicherheit nutzen
- Kosten der Anbieter teilweise hoch (auf ETF-basierte Rürup achten!)
Rürup-Anbieter im Vergleich:
Klassische Versicherungen bieten oft nur 1-2% Rendite. Deutlich besser: ETF-basierte Rürup-Produkte von Anbietern wie fairr (Raisin Pension), ETF Rürup von CosmosDirekt oder der Rürup von myPension. Hier fließen deine Beiträge in breit gestreute ETFs und du profitierst von der Aktienmarkt-Rendite (historisch 7-8% p.a. vor Inflation).
Schicht 2: Riester-Rente und betriebliche Altersvorsorge
Riester ist für die meisten Freiberufler nicht relevant. Riester-Berechtigt sind nur:
- Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung
- Beamte
- Ehepartner von Riester-Berechtigten (mittelbar berechtigt)
Da Freiberufler in der Regel nicht rentenversicherungspflichtig sind, fällt Riester meist weg. Ausnahme: Wenn du in einem Versorgungswerk pflichtversichert bist oder freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst, kannst du Riester nutzen.
Betriebliche Altersvorsorge ist als Solo-Freiberufler ebenfalls nicht möglich — die gibt es nur für Angestellte über den Arbeitgeber.
Schicht 3: Private Vorsorge (ETF, Immobilien, GmbH)
Alles, was du privat sparst und investierst, gehört zur dritten Schicht. Hier hast du maximale Flexibilität, aber keine steuerliche Förderung beim Einzahlen.
ETF-Sparplan — Der Klassiker:
Ein breit gestreuter ETF-Sparplan (z.B. auf den MSCI World oder FTSE All-World) ist die einfachste und kostengünstigste Form der privaten Altersvorsorge:
- Rendite: Historisch 7-8% pro Jahr (vor Inflation)
- Kosten: 0,1-0,3% TER pro Jahr bei ETFs
- Flexibilität: Jederzeit verfügbar, Sparrate anpassbar, keine Mindestlaufzeit
- Besteuerung: 25% Abgeltungssteuer + Soli auf Gewinne bei Verkauf (ab 2026: 1.000 Euro Sparerpauschbetrag für Ledige)
- Teilfreistellung: Bei Aktienfonds sind 30% der Erträge steuerfrei
Immobilien:
Eigengenutzte Immobilien sind eine indirekte Altersvorsorge — du sparst im Alter die Miete. Vermietete Immobilien generieren passives Einkommen, sind aber kapitalintensiv und aufwendig zu verwalten.
GmbH-Mantel (für Fortgeschrittene):
Ab einem Gewinn von ca. 80.000-100.000 Euro kann es sich lohnen, eine GmbH zu gründen und Gewinne dort thesauriert anzulegen. Die Körperschaftsteuer beträgt nur ~30% (statt bis zu 45% ESt), und du kannst innerhalb der GmbH steuerfrei umschichten. Dieses Modell ist komplex und erfordert einen Steuerberater.
ETF-Sparplan vs. Rürup: Der große Vergleich
Die Frage, die sich viele Freiberufler stellen: Soll ich in Rürup oder in einen ETF-Sparplan investieren — oder beides?
Vergleichsrechnung über 25 Jahre:
Annahmen: 500 Euro/Monat, 7% Rendite, Grenzsteuersatz 42%, Inflation 2%
| Kriterium | Rürup (ETF-basiert) | ETF-Sparplan |
|---|---|---|
| Monatlicher Beitrag | 500 Euro | 500 Euro |
| Steuerersparnis beim Einzahlen | 210 Euro/Monat (42%) | 0 Euro |
| Effektiver Eigenbeitrag | 290 Euro/Monat | 500 Euro/Monat |
| Brutto-Endkapital (25 Jahre) | ~405.000 Euro | ~405.000 Euro |
| Besteuerung bei Auszahlung | Einkommensteuer (~25-30%) | Abgeltungssteuer (25%) |
| Netto-Monatliche Rente (geschätzt) | ~900-1.050 Euro | Flexibel entnehmbar |
| Flexibilität | Keine | Volle |
| Insolvenzschutz | Ja | Nein |
Die optimale Strategie: Kombination aus beiden!
Die Steuerersparnis bei Rürup ist zu gut, um sie liegen zu lassen. Gleichzeitig brauchst du die Flexibilität eines ETF-Sparplans. Die beste Lösung:
- Rürup bis zum steuerlichen Sweet Spot (so viel, dass du den maximalen Steuervorteil mitnimmst, ohne dich zu übernehmen)
- ETF-Sparplan für den Rest (flexible Reserve, die du im Notfall auch vor der Rente nutzen kannst)
Wie du deine Steuerlast generell optimierst, erfährst du in unserem Guide Steuern sparen als Selbstständiger.
Versorgungswerke für Katalogberufe
Einige freie Berufe haben eigene berufsständische Versorgungswerke, die die gesetzliche Rente ersetzen:
- Ärzte und Zahnärzte — Ärztliche Versorgungswerke (Pflichtmitgliedschaft)
- Rechtsanwälte und Notare — Rechtsanwaltsversorgungswerk
- Steuerberater und Wirtschaftsprüfer — Steuerberaterversorgungswerk
- Architekten und Ingenieure — Architektenversorgungswerk (je nach Bundesland)
- Apotheker — Apothekerversorgungswerk
- Psychotherapeuten — Je nach Bundesland eigenes Versorgungswerk
Vorteile der Versorgungswerke:
- Oft bessere Rendite als die gesetzliche Rente
- Pflichtmitgliedschaft bietet Grundabsicherung
- Beiträge sind steuerlich absetzbar (wie Rürup)
- Hinterbliebenenversorgung oft inklusive
Achtung: Auch mit Versorgungswerk reicht die Rente allein oft nicht aus. Zusätzliche private Vorsorge (Rürup + ETF) bleibt empfehlenswert.
Wer als Freiberufler in einem Versorgungswerk pflichtversichert ist, sollte auch den Zusammenhang mit der Krankenversicherung kennen — beide Systeme greifen ineinander.
Steuerliche Optimierung: So holst du das Maximum raus
Rürup-Beiträge als Sonderausgaben
Deine Rürup-Beiträge trägst du in der Steuererklärung als Vorsorgeaufwendungen ein (Anlage Vorsorgeaufwand, Zeile 8). Seit 2025 sind 100% absetzbar.
Progression nutzen
In Jahren mit hohem Gewinn zahlst du einen höheren Steuersatz. Genau dann lohnt sich ein höherer Rürup-Beitrag besonders, weil die Steuerersparnis proportional zum Steuersatz steigt.
Strategie: Zahle in guten Jahren mehr ein (Einmalbeitrag am Jahresende), in schwachen Jahren weniger oder nur den Mindestbeitrag.
Sonderausgaben-Abzug kombinieren
Neben Rürup kannst du weitere Vorsorgeaufwendungen absetzen:
- Krankenversicherung (Basisabsicherung)
- Pflegeversicherung
- Berufsunfähigkeitsversicherung (als Zusatzversicherung zur Rürup)
- Haftpflichtversicherung
Alle zusammen reduzieren dein zu versteuerndes Einkommen. Mehr zu absetzbaren Ausgaben in unserem Betriebsausgaben-Guide.
Berufsunfähigkeitsversicherung mit Rürup koppeln
Viele Rürup-Anbieter erlauben es, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) als Zusatzbaustein einzuschließen. Der Vorteil: Der gesamte Beitrag (Rürup + BU) ist als Sonderausgabe absetzbar. Bei einer separaten BU ist der Sonderausgabenabzug oft durch den Höchstbetrag gedeckelt.
Aber Achtung: Die BU-Leistung wird bei Kopplung im Leistungsfall voll besteuert. Eine separate BU wird nur mit dem Ertragsanteil besteuert. Lass dich hier unbedingt beraten.
Praktisches Beispiel: Designer mit 45.000 Euro Gewinn
Ausgangssituation:
- Alter: 35 Jahre, ledig
- Jahresgewinn: 45.000 Euro (nach Betriebsausgaben)
- Gewünschte Rente: 2.000 Euro/Monat (in heutiger Kaufkraft)
- Gesetzliche Rente: 0 Euro (kein Versorgungswerk)
- Bisherige Altersvorsorge: 0 Euro
Versorgungslücke:
Bei 2.000 Euro gewünschter Rente und 0 Euro gesetzlicher Rente beträgt die Versorgungslücke: 2.000 Euro/Monat = 24.000 Euro/Jahr.
Um diese Lücke zu schließen, braucht er bei einer angenommenen Entnahmerate von 3,5% ein Kapital von ca. 685.000 Euro zum Rentenalter (67 Jahre).
Die optimale Aufteilung:
| Baustein | Monatlich | Jährlich | Steuerersparnis |
|---|---|---|---|
| Rürup (ETF-basiert) | 300 Euro | 3.600 Euro | 1.188 Euro (33%) |
| ETF-Sparplan | 400 Euro | 4.800 Euro | 0 Euro |
| Gesamt | 700 Euro | 8.400 Euro | 1.188 Euro |
Effektiver Eigenbeitrag: 8.400 - 1.188 = 7.212 Euro/Jahr = 601 Euro/Monat
Prognose nach 32 Jahren (bis Alter 67):
- Rürup-Kapital: ca. 430.000 Euro → monatliche Rente ca. 1.200-1.400 Euro (vor Steuern)
- ETF-Depot: ca. 570.000 Euro → flexible Entnahme ca. 1.660 Euro/Monat (bei 3,5% Entnahmerate)
- Gesamte monatliche Altersversorgung: ca. 2.500-2.800 Euro (vor Steuern)
Das Ziel von 2.000 Euro netto wäre damit realistisch erreichbar — vorausgesetzt, die Beiträge werden konsequent durchgehalten und die Rendite-Annahmen stimmen langfristig.
Altersvorsorge-Rechner
Berechne deine optimale Altersvorsorge-Strategie
Deine Daten
Deine Ergebnisse
1.512 €
durch Rürup-Beiträge (3.600 € p.a.)
1.045,024 €
ab Rentenalter 67 (geschätzt bei 4% Rendite)
954,976 €/Monat
benötigter ETF-Sparplan: 274,149 €/Monat
💡 Empfehlung
• Rürup-Rente: 300 €/Monat (Steuervorteil!)
• ETF-Sparplan: 274 €/Monat (flexibel)
• Gesamtaufwand: 574 €/Monat
Hinweis: Diese Berechnung ist vereinfacht und dient nur der Orientierung. Für eine individuelle Beratung wende dich an einen Steuerberater oder Finanzberater. Die angenommene Rendite von 4% p.a. ist eine Schätzung und nicht garantiert.
Häufige Fehler bei der Altersvorsorge
Fehler 1: Zu spät anfangen
Der Zinseszins-Effekt ist das mächtigste Werkzeug beim Vermögensaufbau. Wer mit 25 anfängt, braucht deutlich weniger pro Monat als jemand, der erst mit 40 startet:
| Startbetrag pro Monat | Start mit 25 | Start mit 35 | Start mit 45 |
|---|---|---|---|
| Ziel: 500.000 Euro mit 67 | ~275 Euro | ~530 Euro | ~1.150 Euro |
Bei angenommenen 7% Rendite p.a.
Fehler 2: Nur Rürup, nichts Flexibles
Rürup ist steuerlich attraktiv, aber unflexibel. Wenn du alles in Rürup steckst und vor 62 an das Geld musst — Pech gehabt. Lösung: Mindestens 50% der Vorsorge in flexible Anlagen (ETF-Sparplan).
Fehler 3: Zu konservative Anlage
Bei einem Anlagehorizont von 20+ Jahren sind Aktien-ETFs die richtige Wahl. Das Risiko einzelner schlechter Jahre wird über die lange Laufzeit ausgeglichen. Tagesgeld oder Festgeld als Altersvorsorge ist bei 2-3% Inflation ein Verlustgeschäft.
Fehler 4: Inflation ignorieren
2.000 Euro in 30 Jahren sind nicht das Gleiche wie 2.000 Euro heute. Bei 2% Inflation brauchst du in 30 Jahren ca. 3.600 Euro, um die gleiche Kaufkraft zu haben. Lösung: Immer in realer Kaufkraft rechnen und die Sparrate regelmäßig erhöhen.
Fehler 5: Keine Berufsunfähigkeitsversicherung
Was nützt die beste Altersvorsorge, wenn du mit 45 berufsunfähig wirst und keine Beiträge mehr zahlen kannst? Eine BU-Versicherung sichert dein Einkommen — und damit auch deine Altersvorsorge — ab.
Fehler 6: Alles selbst machen
Altersvorsorge ist komplex. Bei höheren Einkommen (ab ca. 60.000 Euro Gewinn) lohnt sich ein Honorar-Finanzberater, der die optimale Strategie für deine persönliche Situation errechnet. Provisionsbasierte Berater verkaufen oft zu teure Produkte.
Wie time2invoice bei der Altersvorsorge-Planung hilft
Eine realistische Altersvorsorge-Planung braucht aktuelle Einkommenszahlen. time2invoice liefert dir:
- Aktuelle Gewinnübersicht: Deine EÜR zeigt dir in Echtzeit, wie viel du wirklich verdienst
- Umsatzprognose: Erkenne Trends und plane deine Sparrate realistisch
- Cashflow-Prognose: KI-basierte Vorhersage hilft dir einzuschätzen, ob du dir höhere Vorsorgebeiträge leisten kannst
- Steuerübersicht: Berechne, wie sich Rürup-Beiträge auf deine Steuerlast auswirken
- Getrennte Einkunftsarten: Wenn du freiberuflich und gewerblich tätig bist, siehst du genau, welche Einkünfte wohin fließen
Checkliste: Altersvorsorge für Freiberufler in 8 Schritten
- Versorgungslücke berechnen — Wie viel Rente brauchst du? Was hast du schon?
- Rürup prüfen — ETF-basierter Anbieter mit niedrigen Kosten
- ETF-Sparplan einrichten — Breit gestreut (MSCI World oder FTSE All-World)
- BU-Versicherung abschließen — Dein Einkommen ist dein wichtigstes Kapital
- Steuerersparnis berechnen — Rürup-Beitrag so wählen, dass die Steuerersparnis maximal ist
- Automatisieren — Daueraufträge für alle Vorsorge-Beiträge einrichten
- Jährlich anpassen — Bei Gewinnanstieg auch die Vorsorge erhöhen
- Alle 5 Jahre prüfen — Passt die Strategie noch? Ändern sich die Rahmenbedingungen?
Fazit: Jetzt handeln, nicht morgen
Altersvorsorge für Freiberufler ist kein Nice-to-have — es ist existenziell. Ohne aktive Vorsorge droht im Alter Grundsicherung, egal wie gut du in deiner aktiven Zeit verdient hast.
Die optimale Strategie in Kurzform:
- Rürup (ETF-basiert): Steuerlich geförderter Grundstock, 200-500 Euro/Monat
- ETF-Sparplan: Flexible Ergänzung, 200-500 Euro/Monat
- BU-Versicherung: Absicherung des Einkommens
- Notgroschen: 3-6 Monatsausgaben auf dem Tagesgeld
Je früher du anfängst, desto leichter wird es. Der Rechner oben zeigt dir, wie sich schon kleine monatliche Beiträge über die Jahre aufsummieren.
Dein nächster Schritt: Berechne deine Versorgungslücke mit dem Altersvorsorge-Rechner, vergleiche ETF-basierte Rürup-Anbieter und richte einen automatischen Sparplan ein. Dein 67-jähriges Ich wird dir danken.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Finanzberatung. Bei der Altersvorsorge-Planung empfehlen wir die Konsultation eines unabhängigen Honorar-Finanzberaters.
time2invoice Redaktion
Das Redaktionsteam von time2invoice schreibt über Steuern, Buchhaltung und Tools für Freiberufler und Kleinunternehmer in Deutschland.
Zuletzt aktualisiert: 13. Februar 2026
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