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Finanzen & Vorsorge

Altersvorsorge für Freiberufler: Rürup, ETF-Sparplan und steuerliche Vorteile

13. Februar 202615 Min.

Warum Altersvorsorge für Freiberufler besonders wichtig ist

Als Angestellter fließen jeden Monat automatisch rund 18,6% des Bruttogehalts in die gesetzliche Rentenversicherung — die Hälfte zahlt der Arbeitgeber. Als Freiberufler hast du weder den automatischen Abzug noch den Arbeitgeber-Anteil. Du bist komplett selbst verantwortlich.

Die harten Fakten:

  • Die meisten Freiberufler (außer Katalogberufe mit Versorgungswerk) zahlen nichts in die gesetzliche Rente ein
  • Ohne aktive Vorsorge droht im Alter Grundsicherung — auch wenn du jahrelang gut verdient hast
  • Der Staat fördert die private Altersvorsorge für Freiberufler steuerlich erheblich — aber nur, wenn du aktiv wirst
  • Inflation frisst jedes Jahr einen Teil deiner Ersparnisse auf — je früher du anfängst, desto besser

Das Problem ist nicht fehlendes Wissen, sondern fehlendes Handeln. Dieser Guide zeigt dir die konkreten Optionen, Steuervorteile und eine realistische Strategie für deine Altersvorsorge als Freiberufler.

Das Drei-Schichten-Modell der Altersvorsorge

Die deutsche Altersvorsorge basiert auf drei Schichten mit unterschiedlicher steuerlicher Behandlung:

Schicht 1: Basisversorgung (Rürup-Rente)

Die Rürup-Rente (auch Basisrente genannt) ist das wichtigste Altersvorsorge-Instrument für Freiberufler. Sie wurde 2005 speziell als Alternative zur gesetzlichen Rente eingeführt.

So funktioniert Rürup:

  • Du zahlst monatlich oder jährlich Beiträge an einen Rürup-Anbieter
  • Die Beiträge sind als Sonderausgaben steuerlich absetzbar
  • Ab 2025 sind 100% der Beiträge absetzbar (vorher stufenweise angestiegen)
  • Maximaler Absetzungsbetrag 2026: ca. 27.566 Euro (Ledige) bzw. 55.132 Euro (Verheiratete)
  • Auszahlung erst ab Renteneintritt (frühestens 62 Jahre) als monatliche Rente
  • Auszahlung wird dann als Einkommen versteuert (nachgelagerte Besteuerung)

Steuerersparnis-Beispiel:

KennzahlWert
Jahresgewinn60.000 Euro
Rürup-Beitrag pro Jahr6.000 Euro
Grenzsteuersatz42%
Steuerersparnis pro Jahr2.520 Euro
Effektiver Eigenbeitrag3.480 Euro

Du sparst also fast die Hälfte deines Beitrags über die Steuer. Das macht Rürup extrem attraktiv — vorausgesetzt, du hast einen entsprechend hohen Gewinn.

Vorteile von Rürup:

  • Höchste steuerliche Förderung aller Vorsorgemodelle
  • Insolvenzgeschützt (Hartz-IV-sicher)
  • Flexible Beitragshöhe (kannst in guten Jahren mehr einzahlen)
  • Auch Einmalbeiträge möglich (z.B. Jahresendspurt)

Nachteile von Rürup:

  • Keine Kapitalauszahlung — nur monatliche Rente
  • Nicht vererbbar (außer an Ehepartner/Kinder unter 25)
  • Nicht kündbar — du kommst vor Rentenalter nicht an das Geld
  • Nicht beleihbar — du kannst es nicht als Sicherheit nutzen
  • Kosten der Anbieter teilweise hoch (auf ETF-basierte Rürup achten!)

Rürup-Anbieter im Vergleich:

Klassische Versicherungen bieten oft nur 1-2% Rendite. Deutlich besser: ETF-basierte Rürup-Produkte von Anbietern wie fairr (Raisin Pension), ETF Rürup von CosmosDirekt oder der Rürup von myPension. Hier fließen deine Beiträge in breit gestreute ETFs und du profitierst von der Aktienmarkt-Rendite (historisch 7-8% p.a. vor Inflation).

Schicht 2: Riester-Rente und betriebliche Altersvorsorge

Riester ist für die meisten Freiberufler nicht relevant. Riester-Berechtigt sind nur:

  • Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Beamte
  • Ehepartner von Riester-Berechtigten (mittelbar berechtigt)

Da Freiberufler in der Regel nicht rentenversicherungspflichtig sind, fällt Riester meist weg. Ausnahme: Wenn du in einem Versorgungswerk pflichtversichert bist oder freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst, kannst du Riester nutzen.

Betriebliche Altersvorsorge ist als Solo-Freiberufler ebenfalls nicht möglich — die gibt es nur für Angestellte über den Arbeitgeber.

Schicht 3: Private Vorsorge (ETF, Immobilien, GmbH)

Alles, was du privat sparst und investierst, gehört zur dritten Schicht. Hier hast du maximale Flexibilität, aber keine steuerliche Förderung beim Einzahlen.

ETF-Sparplan — Der Klassiker:

Ein breit gestreuter ETF-Sparplan (z.B. auf den MSCI World oder FTSE All-World) ist die einfachste und kostengünstigste Form der privaten Altersvorsorge:

  • Rendite: Historisch 7-8% pro Jahr (vor Inflation)
  • Kosten: 0,1-0,3% TER pro Jahr bei ETFs
  • Flexibilität: Jederzeit verfügbar, Sparrate anpassbar, keine Mindestlaufzeit
  • Besteuerung: 25% Abgeltungssteuer + Soli auf Gewinne bei Verkauf (ab 2026: 1.000 Euro Sparerpauschbetrag für Ledige)
  • Teilfreistellung: Bei Aktienfonds sind 30% der Erträge steuerfrei

Immobilien:

Eigengenutzte Immobilien sind eine indirekte Altersvorsorge — du sparst im Alter die Miete. Vermietete Immobilien generieren passives Einkommen, sind aber kapitalintensiv und aufwendig zu verwalten.

GmbH-Mantel (für Fortgeschrittene):

Ab einem Gewinn von ca. 80.000-100.000 Euro kann es sich lohnen, eine GmbH zu gründen und Gewinne dort thesauriert anzulegen. Die Körperschaftsteuer beträgt nur ~30% (statt bis zu 45% ESt), und du kannst innerhalb der GmbH steuerfrei umschichten. Dieses Modell ist komplex und erfordert einen Steuerberater.

ETF-Sparplan vs. Rürup: Der große Vergleich

Die Frage, die sich viele Freiberufler stellen: Soll ich in Rürup oder in einen ETF-Sparplan investieren — oder beides?

Vergleichsrechnung über 25 Jahre:

Annahmen: 500 Euro/Monat, 7% Rendite, Grenzsteuersatz 42%, Inflation 2%

KriteriumRürup (ETF-basiert)ETF-Sparplan
Monatlicher Beitrag500 Euro500 Euro
Steuerersparnis beim Einzahlen210 Euro/Monat (42%)0 Euro
Effektiver Eigenbeitrag290 Euro/Monat500 Euro/Monat
Brutto-Endkapital (25 Jahre)~405.000 Euro~405.000 Euro
Besteuerung bei AuszahlungEinkommensteuer (~25-30%)Abgeltungssteuer (25%)
Netto-Monatliche Rente (geschätzt)~900-1.050 EuroFlexibel entnehmbar
FlexibilitätKeineVolle
InsolvenzschutzJaNein

Die optimale Strategie: Kombination aus beiden!

Die Steuerersparnis bei Rürup ist zu gut, um sie liegen zu lassen. Gleichzeitig brauchst du die Flexibilität eines ETF-Sparplans. Die beste Lösung:

  1. Rürup bis zum steuerlichen Sweet Spot (so viel, dass du den maximalen Steuervorteil mitnimmst, ohne dich zu übernehmen)
  2. ETF-Sparplan für den Rest (flexible Reserve, die du im Notfall auch vor der Rente nutzen kannst)

Wie du deine Steuerlast generell optimierst, erfährst du in unserem Guide Steuern sparen als Selbstständiger.

Versorgungswerke für Katalogberufe

Einige freie Berufe haben eigene berufsständische Versorgungswerke, die die gesetzliche Rente ersetzen:

  • Ärzte und Zahnärzte — Ärztliche Versorgungswerke (Pflichtmitgliedschaft)
  • Rechtsanwälte und Notare — Rechtsanwaltsversorgungswerk
  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer — Steuerberaterversorgungswerk
  • Architekten und Ingenieure — Architektenversorgungswerk (je nach Bundesland)
  • Apotheker — Apothekerversorgungswerk
  • Psychotherapeuten — Je nach Bundesland eigenes Versorgungswerk

Vorteile der Versorgungswerke:

  • Oft bessere Rendite als die gesetzliche Rente
  • Pflichtmitgliedschaft bietet Grundabsicherung
  • Beiträge sind steuerlich absetzbar (wie Rürup)
  • Hinterbliebenenversorgung oft inklusive

Achtung: Auch mit Versorgungswerk reicht die Rente allein oft nicht aus. Zusätzliche private Vorsorge (Rürup + ETF) bleibt empfehlenswert.

Wer als Freiberufler in einem Versorgungswerk pflichtversichert ist, sollte auch den Zusammenhang mit der Krankenversicherung kennen — beide Systeme greifen ineinander.

Steuerliche Optimierung: So holst du das Maximum raus

Rürup-Beiträge als Sonderausgaben

Deine Rürup-Beiträge trägst du in der Steuererklärung als Vorsorgeaufwendungen ein (Anlage Vorsorgeaufwand, Zeile 8). Seit 2025 sind 100% absetzbar.

Progression nutzen

In Jahren mit hohem Gewinn zahlst du einen höheren Steuersatz. Genau dann lohnt sich ein höherer Rürup-Beitrag besonders, weil die Steuerersparnis proportional zum Steuersatz steigt.

Strategie: Zahle in guten Jahren mehr ein (Einmalbeitrag am Jahresende), in schwachen Jahren weniger oder nur den Mindestbeitrag.

Sonderausgaben-Abzug kombinieren

Neben Rürup kannst du weitere Vorsorgeaufwendungen absetzen:

  • Krankenversicherung (Basisabsicherung)
  • Pflegeversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung (als Zusatzversicherung zur Rürup)
  • Haftpflichtversicherung

Alle zusammen reduzieren dein zu versteuerndes Einkommen. Mehr zu absetzbaren Ausgaben in unserem Betriebsausgaben-Guide.

Berufsunfähigkeitsversicherung mit Rürup koppeln

Viele Rürup-Anbieter erlauben es, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) als Zusatzbaustein einzuschließen. Der Vorteil: Der gesamte Beitrag (Rürup + BU) ist als Sonderausgabe absetzbar. Bei einer separaten BU ist der Sonderausgabenabzug oft durch den Höchstbetrag gedeckelt.

Aber Achtung: Die BU-Leistung wird bei Kopplung im Leistungsfall voll besteuert. Eine separate BU wird nur mit dem Ertragsanteil besteuert. Lass dich hier unbedingt beraten.

Praktisches Beispiel: Designer mit 45.000 Euro Gewinn

Ausgangssituation:

  • Alter: 35 Jahre, ledig
  • Jahresgewinn: 45.000 Euro (nach Betriebsausgaben)
  • Gewünschte Rente: 2.000 Euro/Monat (in heutiger Kaufkraft)
  • Gesetzliche Rente: 0 Euro (kein Versorgungswerk)
  • Bisherige Altersvorsorge: 0 Euro

Versorgungslücke:

Bei 2.000 Euro gewünschter Rente und 0 Euro gesetzlicher Rente beträgt die Versorgungslücke: 2.000 Euro/Monat = 24.000 Euro/Jahr.

Um diese Lücke zu schließen, braucht er bei einer angenommenen Entnahmerate von 3,5% ein Kapital von ca. 685.000 Euro zum Rentenalter (67 Jahre).

Die optimale Aufteilung:

BausteinMonatlichJährlichSteuerersparnis
Rürup (ETF-basiert)300 Euro3.600 Euro1.188 Euro (33%)
ETF-Sparplan400 Euro4.800 Euro0 Euro
Gesamt700 Euro8.400 Euro1.188 Euro

Effektiver Eigenbeitrag: 8.400 - 1.188 = 7.212 Euro/Jahr = 601 Euro/Monat

Prognose nach 32 Jahren (bis Alter 67):

  • Rürup-Kapital: ca. 430.000 Euro → monatliche Rente ca. 1.200-1.400 Euro (vor Steuern)
  • ETF-Depot: ca. 570.000 Euro → flexible Entnahme ca. 1.660 Euro/Monat (bei 3,5% Entnahmerate)
  • Gesamte monatliche Altersversorgung: ca. 2.500-2.800 Euro (vor Steuern)

Das Ziel von 2.000 Euro netto wäre damit realistisch erreichbar — vorausgesetzt, die Beiträge werden konsequent durchgehalten und die Rendite-Annahmen stimmen langfristig.

Altersvorsorge-Rechner

Berechne deine optimale Altersvorsorge-Strategie

Deine Daten

Deine Ergebnisse

Steuerersparnis/Jahr

1.512

durch Rürup-Beiträge (3.600 € p.a.)

Rürup-Rente/Monat

1.045,024

ab Rentenalter 67 (geschätzt bei 4% Rendite)

Versorgungslücke

954,976 €/Monat

benötigter ETF-Sparplan: 274,149 €/Monat

💡 Empfehlung

• Rürup-Rente: 300 €/Monat (Steuervorteil!)

• ETF-Sparplan: 274 €/Monat (flexibel)

• Gesamtaufwand: 574 €/Monat

Hinweis: Diese Berechnung ist vereinfacht und dient nur der Orientierung. Für eine individuelle Beratung wende dich an einen Steuerberater oder Finanzberater. Die angenommene Rendite von 4% p.a. ist eine Schätzung und nicht garantiert.

Häufige Fehler bei der Altersvorsorge

Fehler 1: Zu spät anfangen

Der Zinseszins-Effekt ist das mächtigste Werkzeug beim Vermögensaufbau. Wer mit 25 anfängt, braucht deutlich weniger pro Monat als jemand, der erst mit 40 startet:

Startbetrag pro MonatStart mit 25Start mit 35Start mit 45
Ziel: 500.000 Euro mit 67~275 Euro~530 Euro~1.150 Euro

Bei angenommenen 7% Rendite p.a.

Fehler 2: Nur Rürup, nichts Flexibles

Rürup ist steuerlich attraktiv, aber unflexibel. Wenn du alles in Rürup steckst und vor 62 an das Geld musst — Pech gehabt. Lösung: Mindestens 50% der Vorsorge in flexible Anlagen (ETF-Sparplan).

Fehler 3: Zu konservative Anlage

Bei einem Anlagehorizont von 20+ Jahren sind Aktien-ETFs die richtige Wahl. Das Risiko einzelner schlechter Jahre wird über die lange Laufzeit ausgeglichen. Tagesgeld oder Festgeld als Altersvorsorge ist bei 2-3% Inflation ein Verlustgeschäft.

Fehler 4: Inflation ignorieren

2.000 Euro in 30 Jahren sind nicht das Gleiche wie 2.000 Euro heute. Bei 2% Inflation brauchst du in 30 Jahren ca. 3.600 Euro, um die gleiche Kaufkraft zu haben. Lösung: Immer in realer Kaufkraft rechnen und die Sparrate regelmäßig erhöhen.

Fehler 5: Keine Berufsunfähigkeitsversicherung

Was nützt die beste Altersvorsorge, wenn du mit 45 berufsunfähig wirst und keine Beiträge mehr zahlen kannst? Eine BU-Versicherung sichert dein Einkommen — und damit auch deine Altersvorsorge — ab.

Fehler 6: Alles selbst machen

Altersvorsorge ist komplex. Bei höheren Einkommen (ab ca. 60.000 Euro Gewinn) lohnt sich ein Honorar-Finanzberater, der die optimale Strategie für deine persönliche Situation errechnet. Provisionsbasierte Berater verkaufen oft zu teure Produkte.

Wie time2invoice bei der Altersvorsorge-Planung hilft

Eine realistische Altersvorsorge-Planung braucht aktuelle Einkommenszahlen. time2invoice liefert dir:

  • Aktuelle Gewinnübersicht: Deine EÜR zeigt dir in Echtzeit, wie viel du wirklich verdienst
  • Umsatzprognose: Erkenne Trends und plane deine Sparrate realistisch
  • Cashflow-Prognose: KI-basierte Vorhersage hilft dir einzuschätzen, ob du dir höhere Vorsorgebeiträge leisten kannst
  • Steuerübersicht: Berechne, wie sich Rürup-Beiträge auf deine Steuerlast auswirken
  • Getrennte Einkunftsarten: Wenn du freiberuflich und gewerblich tätig bist, siehst du genau, welche Einkünfte wohin fließen

Checkliste: Altersvorsorge für Freiberufler in 8 Schritten

  1. Versorgungslücke berechnen — Wie viel Rente brauchst du? Was hast du schon?
  2. Rürup prüfen — ETF-basierter Anbieter mit niedrigen Kosten
  3. ETF-Sparplan einrichten — Breit gestreut (MSCI World oder FTSE All-World)
  4. BU-Versicherung abschließen — Dein Einkommen ist dein wichtigstes Kapital
  5. Steuerersparnis berechnen — Rürup-Beitrag so wählen, dass die Steuerersparnis maximal ist
  6. Automatisieren — Daueraufträge für alle Vorsorge-Beiträge einrichten
  7. Jährlich anpassen — Bei Gewinnanstieg auch die Vorsorge erhöhen
  8. Alle 5 Jahre prüfen — Passt die Strategie noch? Ändern sich die Rahmenbedingungen?

Fazit: Jetzt handeln, nicht morgen

Altersvorsorge für Freiberufler ist kein Nice-to-have — es ist existenziell. Ohne aktive Vorsorge droht im Alter Grundsicherung, egal wie gut du in deiner aktiven Zeit verdient hast.

Die optimale Strategie in Kurzform:

  1. Rürup (ETF-basiert): Steuerlich geförderter Grundstock, 200-500 Euro/Monat
  2. ETF-Sparplan: Flexible Ergänzung, 200-500 Euro/Monat
  3. BU-Versicherung: Absicherung des Einkommens
  4. Notgroschen: 3-6 Monatsausgaben auf dem Tagesgeld

Je früher du anfängst, desto leichter wird es. Der Rechner oben zeigt dir, wie sich schon kleine monatliche Beiträge über die Jahre aufsummieren.

Dein nächster Schritt: Berechne deine Versorgungslücke mit dem Altersvorsorge-Rechner, vergleiche ETF-basierte Rürup-Anbieter und richte einen automatischen Sparplan ein. Dein 67-jähriges Ich wird dir danken.


Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Finanzberatung. Bei der Altersvorsorge-Planung empfehlen wir die Konsultation eines unabhängigen Honorar-Finanzberaters.

T2

time2invoice Redaktion

Das Redaktionsteam von time2invoice schreibt über Steuern, Buchhaltung und Tools für Freiberufler und Kleinunternehmer in Deutschland.

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Zuletzt aktualisiert: 13. Februar 2026

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